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Neuigkeiten

Bayernpartei stellt 70 Kreistagskandidaten auf

Geschrieben am 17.01.2026


BAYERNPARTEI stellt vollständige Kreistagsliste auf – klare Zukunftsperspektive mit Mut und Vision für den Landkreis Rosenheim
Breit aufgestellt, praxisnah verwurzelt und mit klarer wirtschaftlicher Handschrift

Kürzlich fand die Aufstellungsversammlung der BAYERNPARTEI im Landkreis Rosenheim für die Kreistagswahl am 8. März 2026 statt. Der Kreisvorsitzende und Kreisrat sowie Landratskandidat Helmut Freund begrüßte zahlreiche Mitglieder und Gäste. Besonders freute er sich über die Anwesenheit des Bad Aiblinger Stadtrats und Bürgermeisterkandidaten Florian Weber, der die Wahlleitung übernahm.

Die BAYERNPARTEI stellt für die Kreistagswahl eine vollständige Kreistagsliste mit 70 Kandidatinnen und Kandidaten sowie mehreren Ersatzkandidaten auf. Die Liste wurde im Rahmen der Versammlung einstimmig beschlossen.

Die Zusammensetzung der Liste zeigt eine außergewöhnlich breite berufliche und gesellschaftliche Verwurzelung im Landkreis. Überdurchschnittlich vertreten sind Handwerker – darunter zahlreiche Meister und Selbstständige –, ergänzt durch Vertreter aus dem Mittelstand, der Industrie und dem öffentlichen Dienst. Auf der Liste finden sich unter anderem Elektriker, Zimmerer, Schreiner, ebenso Landwirte, Brauer und Mälzer, Postboten, Beschäftigte aus dem sozialen und kaufmännischen Bereich, Erzieherinnen sowie ein Professor der Medizin, ein Feuerwehrbeamter und zahlreiche aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren. Die Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus allen Teilen des Landkreises Rosenheim und spiegeln damit die Vielfalt eines Landkreises mit 46 Städten und Gemeinden wider. Die Altersstruktur reicht von jungen Erwachsenen bis zu erfahrenen Senioren und steht für Praxisnähe, Bodenständigkeit und kommunalen Sachverstand aus allen Generationen.

Als Spitzenkandidat wurde der bereits nominierte Landratskandidat Helmut Freund (35) gewählt. Freund ist Kreisrat und beruflich als Technischer Leiter in der Bauberatung bei einem bayerischen Baustoffhersteller im Bereich Trockenbau tätig. Darüber hinaus ist er tief im gesellschaftlichen Leben des Landkreises verwurzelt – unter anderem als Trachtenvorstand sowie durch sein Engagement in zahlreichen Vereinen, unter anderem als passives Mitglied der Feuerwehr und im Musikförderverein.

In seiner Ansprache machte Freund deutlich, wofür die BAYERNPARTEI im Landkreis steht: Für kommunale Verantwortung, für die Stärkung des Ehrenamts und für faire finanzielle Rahmenbedingungen für den Landkreis sowie für seine Städte und Gemeinden. Gleichzeitig betonte er die wirtschaftspolitische Ausrichtung der Partei: Nach mehreren Jahren wirtschaftlicher Stagnation ohne echte Entwicklung brauche der Landkreis Rosenheim wieder spürbare wirtschaftliche Impulse. Die Bayernpartei verstehe sich dabei als klare Stimme für den Mittelstand, für Handwerk, Selbstständige und regionale Betriebe – sachlich, wirtschaftsnah und mit dem Anspruch, die eigenen politischen Ziele konsequent umzusetzen.

Inhaltlich setzt die Kreistagsliste klare Schwerpunkte auf eine heimatverträgliche Entwicklung des Landkreises. Dazu zählen bezahlbarer Wohnraum, maßvolles und ortsbildverträgliches Bauen sowie generationengerechte Wohnkonzepte. Ein weiterer Fokus liegt auf der Stärkung der regionalen Landwirtschaft und Wertschöpfung, mit kurzen Wegen, fairen Preisen und dem gleichwertigen Nebeneinander unterschiedlicher Bewirtschaftungsformen.

Bei den großen Infrastrukturfragen bezieht die BAYERNPARTEI ebenfalls klar Stellung: Beim Brenner-Nordzulauf setzt sie sich für die Modernisierung und den Ausbau der bestehenden Bahnstrecke ein. Eine zusätzliche Neubautrasse ist aus Sicht der Partei nicht notwendig. In der Gesundheitsversorgung spricht sich die Bayernpartei für den Erhalt aller drei RoMed-Klinikstandorte im Landkreis sowie für das Klinikum Rosenheim als zentralen Stützpunktstandort aus. Helmut Freund war in der vergangenen Periode selbst Mitglied im Aufsichtsrat der RoMed-Kliniken. Ergänzt wird dies durch das klare Bekenntnis zu einer bürgernahen, effizienten Verwaltung und zu einem spürbaren Abbau von Bürokratie.

Ergänzend griff Freund auch ein Thema auf, das ihn bereits im vergangenen Jahr intensiv beschäftigt hatte: Den Durchfahrtsverkehr durch die anliegenden Orte bei Stau auf den Autobahnen. Es sei ein wichtiger und richtiger Schritt gewesen, dass entsprechende Durchfahrtsverbote inzwischen eingeführt und durchgesetzt wurden. „Entscheidend ist nun aber, dass auch die notwendigen personellen und technischen Ressourcen geschaffen werden, um diese Verbote konsequent zu kontrollieren und bei Verstößen spürbare Bußgelder zu verhängen“, so Freund. Wie notwendig diese Kontrollen sind, habe sich zuletzt erneut gezeigt – etwa bei massiven Stauausweichverkehren durch Gemeinden im Süden des Landkreises entlang der A8 sowie im Inntal an der A93.

Mit der Aufstellungsversammlung beginnt für die BAYERNPARTEI nun offiziell die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs. Ziel ist es, Fraktionsstärke zu erreichen und die Zahl der Mandate deutlich auszubauen.

„Wir wollen nicht nur verwalten, sondern den Landkreis Rosenheim aktiv gestalten – bodenständig, verantwortungsvoll und gemeinsam mit den Menschen vor Ort“, so Freund zum Abschluss der sehr gut besuchten Kreisversammlung.

 

 


Die vollständige Kandidatenliste der BAYERNPARTEI:
1. Helmut Freund, Technischer Leiter, Kreisrat, Frasdorf; 2. Robert Zehetmaier, Selbstständiger Sägewerksmeister, Kreisrat, Zweiter Bürgermeister, Gemeinderat, Stephanskirchen; 3. Florian Weber, Angestellter, Stadtrat, Bad Aibling; 4. Robert Böhnlein, Anlagenmechaniker SHK, Albaching; 5. Brigitte Pelzl, Postangestellte, Aschau im Chiemgau; 6. Franz Hefter, Feuerwehrbeamter, Gemeinderat, Oberaudorf; 7. Andreas Stoib, Brauer und Mälzer, Prien am Chiemsee; 8. Helmut Herreiner, Polizeibeamter i. R., Rott am Inn; 9. Josef Fritz, Schlosser, Kiefersfelden; 10. Verena Staudhammer, Kinderpflegerin, Frasdorf; 11. Josef Maier, Baugutachter, Eiselfing; 12. Maria Fritz, Landwirtin, Kiefersfelden; 13. Alexandra Bär, Postzustellerin, Bruckmühl; 14. Kilian Oberhuber, Kaufmann, Feldkirchen-Westerham; 15. Tyran Braun, Brauer und Mälzer, Kolbermoor; 16. Robert Aberger, Rentner, Brannenburg; 17. Stephan Fröhlich, Betriebswirt, Großkarolinenfeld; 18. Johann Huber, Selbstständiger Trockenbaumeister, Riedering; 19. Florian Beck, Handelsvertreter, Gemeinderat, Stephanskirchen; 20. Michael Seebacher, Selbstständiger Schreinermeister, Bad Feilnbach; 21. Peter Zierer, Schreiner, Breitbrunn; 22. Sebastian Zagler, Selbstständiger Zimmerer, Rohrdorf; 23. Markus Stoib, Maschinenbautechniker, Amerang; 24. Sebastian Pellkofer, Küchenmeister, Aschau im Chiemgau; 25. Florian Berghofer, Logistikmeister, Bad Aibling; 26. Peter Maierhofer, CNC-Fräser, Bernau; 27. Georg Wörndl, Elektrotechniker, Gemeinderat, Frasdorf; 28. Thomas Greiner, Angestellter im öffentlichen Dienst, Vogtareuth; 29. Martin Gruber, Selbstständiger Zimmerermeister und Bautechniker, Raubling; 30. Andreas Tusch, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Schechen; 31. Helmut Mörner, Selbstständiger Trockenbaumeister, Bad Endorf; 32. Margot Sibbers, Erzieherin, Bad Aibling; 33. Peter Rampfl, Elektroniker, Großkarolinenfeld; 34. Günter Haller, Lagerist, Albaching; 35. Johann Gasbichler, Einzelhandelskaufmann, Rimsting; 36. Leonhard Jell, Straßenwärter, Prien am Chiemsee; 37. Bernhard Fischbacher, Elektromeister, Brannenburg; 38. Marie Louise Oswald, Rentnerin, Bruckmühl; 39. Bastian Andrelang, Mechatroniker, Aschau im Chiemgau; 40. Peter Huber, Handwerksmeister, Stephanskirchen; 41. Matthias Stoib, Maurer, Prien am Chiemsee; 42. Maria Freund, Hausfrau, Frasdorf; 43. Markus Goldes, Angestellter, Bad Feilnbach; 44. Tomas Jasenko, Maschinenbauer, Bad Endorf; 45. Florian Summerer, Zimmerermeister, Bernau; 46. Anton Priller, Rentner, Kolbermoor; 47. Ulrich Sibbers, Kaufmann, Bad Aibling; 48. Richard Erdl, Techniker, Raubling; 49. Georg Hötzelsperger, Bundesbankbeamter i. R., Prien am Chiemsee; 50. Michael Hailer, Elektriker, Aschau im Chiemgau; 51. Peter Voggenauer, Postbote, Frasdorf; 52. Hildegard Neumann, Pensionistin, Kolbermoor; 53. Robert Schulz, Rentner, Stephanskirchen; 54. Yvonne Jell, Zimmermädchen, Prien am Chiemsee; 55. Stefan Gsinn, Elektriker, Frasdorf; 56. Anton Anner, Zimmerer, Aschau im Chiemgau; 57. Stefan Kraus, Elektriker, Frasdorf; 58. Brigitte Hötzelsperger, Pfarrsekretärin i. R., Prien am Chiemsee; 59. Georg Oswald, Rentner, Marktgemeinderat, Bruckmühl; 60. Josef Rainer, Landwirt, Riedering; 61. Josef Voggenauer, Selbstständiger Maschinenbauer, Frasdorf; 62. Josef Freund, Rentner, Frasdorf; 63. Johann Berghammer, Selbstständiger Kaufmann, Aschau im Chiemgau; 64. Max Knecevic, KFZ-Mechatroniker, Bad Aibling; 65. Josef Wöhrer, Rentner, Prien am Chiemsee; 66. Simon Hailer, Fliesenleger, Aschau im Chiemgau; 67. Andreas Auer, Selbstständiger Zimmerermeister, Nußdorf am Inn; 68. Sebastian Stöckl, Polizeibeamter i. R., Prien am Chiemsee; 69. Richard Hiebl, Elektromeister, Stephanskirchen; 70. Prof. Dr. Benno Weber, HNO-Arzt, Bad Aibling.

Haushaltsrede Kreisrat Helmut Freund zum Kreishaushalt 2026

Geschrieben am 20.12.2025

„Sehr geehrter Herr Landrat,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

über die finanzielle Lage unserer Kommunen wurde in den letzten Wochen viel diskutiert.
Auch im Vorfeld dieser Haushaltsdebatte war deutlich zu spüren, unter welchem Druck Städte, Gemeinden und Landkreise derzeit stehen.

Noch vor einiger Zeit wurde davon ausgegangen, dass eine Kreisumlage von 49,5 Prozent nicht möglich sei.
Vor dem Hintergrund zusätzlicher finanzieller Spielräume auf übergeordneter Ebene ist diese Festsetzung nun doch realisierbar geworden.

Aus Sicht der Bayernpartei ist dies natürlich grundsätzlich zu begrüßen.
Mit der Festlegung der Kreisumlage auf 49,5 Prozent wird eine finanzielle Entlastung an die 46 Städte und Gemeinden des Landkreises weitergereicht. In der aktuellen Situation ist jede Weitergabe von Spielräumen von großer Bedeutung für unsere Gemeinden.

Gleichzeitig halten wir es für wichtig, darauf hinzuweisen, dass diese Entwicklung keine generelle strukturelle Verbesserung der kommunalen Finanzausstattung darstellt, sondern auf zeitlich begrenzten Maßnahmen beruht.
Diese können kurzfristig helfen, stellen aber keine dauerhafte Lösung für die Finanzierung der kommunalen Aufgaben dar.

Der vorliegende Haushalt 2026 vermittelt aus Sicht der Bayernpartei insgesamt ein stimmiges und ausgewogenes Bild.
Die Arbeit der Kämmerei verdient dabei Anerkennung, da sie eine tragfähige Grundlage für die Haushaltsberatungen geschaffen hat.

Ein wichtiger Punkt für uns als Bayernpartei ist der Bereich Personal.
Die Personalkosten haben sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Umso bedeutsamer ist es aus unserer Sicht, dass der Personalumfang insgesamt nicht ausgeweitet wurde.
Die Übernahme von selbst ausgebildeten, qualifizierten Kräften erfolgt im Wesentlichen als Ersatz für ausscheidende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für uns als Kreisräte der Bayernpartei ist es dabei besonders wichtig, dass die eigenen ausgebildeten Fachkräfte bestmöglich übernommen werden.

Ebenso unterstützen wir die Entscheidung, notwendige wesentliche Baumaßnahmen nicht zurückzustellen.
Ein Aufschieben würde aus unserer Sicht keine Entlastung bringen, sondern Kosten lediglich in die Zukunft verlagern und dort möglicherweise erhöhen.
Gerade in wirtschaftlich konjunkturell schwierigen Zeiten ist es aus Sicht der Bayernpartei wichtig, dass die öffentliche Hand antizyklisch handelt und durch Investitionen die regionale Marktwirtschaft stärkt und stützt.

Trotz dieser insgesamt positiven Bewertung des Haushalts sehen wir als Bayernpartei weiterhin ein grundsätzliches Finanzierungsproblem für die Kommunen.
Pflichtaufgaben werden nach wie vor von Bund und Freistaat vorgegeben, ohne dass die Finanzierung durch die Kommunen dauerhaft tragfähig gesichert ist. Das Konnexitätsprinzip – wer Aufgaben überträgt, muss auch für deren Finanzierung sorgen – muss aus unserer Sicht wieder konsequent angewendet werden.

Wir richten diesen Hinweis auch an jene Kolleginnen und Kollegen hier im Raum, die Verantwortung auf Landes- und Bundesebene tragen, und erwarten hier ein entsprechendes Einfordern struktureller Verbesserungen für die kommunale Familie.

Abschließend halten wir fest:
Die Kreisräte der Bayernpartei werden Haushaltssatzung mit Stellenplan 2026 sowie dem Finanzplan zustimmen.“

Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl in Aschau

Geschrieben am 11.12.2025

Die BAYERNPARTEI hat ihre Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl am 8. März 2026 in Aschau im Chiemgau aufgestellt. Der Ortsvorsitzende des BAYERNPARTEI-Ortsverbandes Aschau–Frasdorf, Georg Wörndl, begrüßte zahlreiche Mitglieder und Interessierte. Ebenfalls anwesend waren Kreisrat und Kreisvorsitzender Helmut Freund (Frasdorf) sowie Florian Weber, BP-Stadtrat aus Bad Aibling, der die Aufstellung souverän leitete.
Im Verlauf der Versammlung stellten sich die Kandidaten persönlich vor: Bastian Andrelang, der die Liste als Spitzenkandidat anführt, Michael Hailer, Brigitte Pelzl, Johann Berghammer, Simon Hailer, Anton Anner und Christoph Hailer. Alle Kandidaten betonten ihre tiefe Verwurzelung in der Gemeinde sowie ihren Willen, Aschau konstruktiv mitzugestalten.
 
Die aufgestellte Liste der BAYERNPARTEI Aschau (mit Platzierung):
1.Bastian Andrelang (28)
2.Michael Hailer (50)
3.Brigitte Pelzl (60)
4.Johann Berghammer (42)
5.Simon Hailer (20)
6.Anton Anner (28)
7.Christoph Hailer (23)
 
Spitzenkandidat Bastian Andrelang – seit Geburt in Aschau verwurzelt, aktives Mitglied u. a. der Freiwilligen Feuerwehr Aschau und der Gebirgsschützen sowie Mitarbeiter im gemeindlichen Bauhof – betonte in seiner Rede, wie sehr ihm der Erhalt eines lebenswerten und zukunftsfähigen Aschaus am Herzen liegt. Die Kandidaten wollen sich für ein aktives Vereinsleben, für den Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft und für eine vernünftige Ortsentwicklung einsetzen.
 
Ein besonders dringliches Thema ist für die BAYERNPARTEI der Durchgangsverkehr, der viele Bereiche der Gemeinde belastet. Ziel ist es, gemeinsam mit Behörden und Bürgern verkehrsentlastende Lösungen zu erarbeiten, die Lärm, Abgase und Gefährdung der Anwohner reduzieren.
 
Erfolge in der Verkehrsfrage – und warum dies auch Aschau betrifft
Ein Beispiel erfolgreicher politischer Arbeit ist die Unterstützung der Bürgerinitiative in Frasdorf durch Kreisrat Helmut Freund. Aufgrund dieser Initiative wurde der Ausweichverkehr bei Stau auf der Autobahn A8 an Wochenenden und Feiertagen aus mehreren Gemeinden entlang der A8 verbannt.
 
Dies betrifft auch Aschau direkt: Wenn Autofahrer auf der A8 in Bernau (aus Richtung Salzburg kommend) oder in Frasdorf (aus Richtung München kommend) aufgrund von Staus die Autobahn verlassen, nutzten viele früher auch die Route durch Aschau. Durch die neuen Regelungen konnte dieser Verkehr bereits reduziert werden – ein deutlicher Gewinn an Lebensqualität für Anwohner und Ortsleben. Die BAYERNPARTEI möchte an diese Erfolge anknüpfen und für Aschau weitere Entlastungen erreichen.
 
Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger
Da die BAYERNPARTEI bislang nicht im Gemeinderat vertreten ist, werden für die Wahlzulassung Unterstützungsunterschriften benötigt.
Ab dem 10. Dezember können alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger ausschließlich direkt im Rathaus Aschau ihre Unterschrift während der regulären Öffnungszeiten leisten. Diese sind von Montag bis Freitagjeweils von 8 bis 12 Uhr, am Donnerstag zusätzlich von 14 bis 18 Uhr. Darüber hinaus bietet die Gemeinde erweiterte Zeiten an: Zusätzlich ist am Donnerstag, den 15. Januar, abends noch einmal von 18 bis 20 Uhr geöffnet. Am Samstag, den 17. Januar, besteht darüber hinaus eine Sonderöffnung von 8 bis 10 Uhr.
 
Mit Ihrer Unterstützung ermöglichen Sie, dass eine zusätzliche demokratische Stimme – mit lokal verankerten, engagierten Kandidaten – bei der Wahl am 8. März 2026 auf dem Stimmzettel vertreten ist."


Bildunterschrift: (v. l.): Georg Wörndl (Ortsvorsitzender, Gemeinderat in Frasdorf), Anton Anner, Bastian Andrelang, Michael Hailer, Johann Berghammer, Helmut Freund (Kreisrat, Kreisvorsitzender). Nicht auf dem Bild: Brigitte Pelzl, Simon Hailer, Christoph Hailer

Neuwahlen bei der BAYERNPARTEI

Geschrieben am 21.09.2025

Kreisverband in Stadt- und Landkreis Rosenheim stellt sich neu auf

Oberaudorf – Bei der Versammlung des Kreisverbandes der BAYERNPARTEI in Stadt- und Landkreis Rosenheim im Gasthaus Ochsenwirt konnte Kreisrat Helmut Freund zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen – unter anderem den Ehrenvorsitzenden der Partei, Stadtrat Florian Weber aus Bad Aibling, der vor kurzem auch zum Bürgermeisterkandidaten in Bad Aibling gewählt wurde.

Im Anschluss erfolgte die Neuwahl des Vorstandes: Kreisvorsitzender bleibt Kreisrat Helmut Freund (Frasdorf). Seine Stellvertreter sind Kreisrat und Zweiter Bürgermeister Robert Zehetmaier (Stephanskirchen) sowie Gemeinderat Franz Hefter (Oberaudorf). Weitere Funktionen im Vorstand übernehmen Uli Sibbers (Schatzmeister), Andreas Stoib (Schriftführer) sowie mehrere Beisitzer aus Stadt und Landkreis. Als Beisitzer wurden gewählt: Josef Maier (Eiselfing), Margot Sibbers (Bad Aibling), Georg Hötzelsperger (Prien), Florian Weber (Bad Aibling), Florian Berghofer, Josef Fritz (Kiefersfelden), Robert Böhnlein (Albaching) und Georg Wörndl (Frasdorf).

Nach den Wahlen legte Freund in seiner Berichterstattung den Schwerpunkt auf die Kreistagsarbeit. Neben seinem Kreistagsmandat ist er Mitglied im Aufsichtsrat der RoMed-Kliniken, im Aufsichtsrat der kreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft sowie im Ausschuss für Kultur, Tourismus und Wirtschaft. Dahingehend berichtete er über Entwicklungen im Landkreis und stellte heraus, dass der Erhalt aller vier Klinikstandorte sowie die Förderung des sozialen Wohnungsbaus seit jeher zentrale Anliegen der BAYERNPARTEI sind.

Große Aufmerksamkeit widmete Freund auch dem Thema Ausweichverkehr im südlichen Landkreis infolge von Staus und Blockabfertigungen. Nach intensivem Kontakt – auch mit dem Bundesverkehrsministerium – konnte inzwischen erreicht werden, dass seit Mitte August in den Gemeinden entlang der A8 von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen ein Durchfahrtsverbot gilt. Freund hat hier Seite an Seite mit der örtlichen Bürgerinitiative gekämpft – für die Sicherheit und die Lebensqualität der Bürger an der Autobahn.

In puncto Stadtpolitik äußerte sich Freund unter anderem kritisch zu den Parkgebühren auf der Loretowiese in Rosenheim. Seit der Einführung parke dort weder die große Zahl an Pendlern noch Tagesbesucher. Stattdessen weiche der Parkdruck in die angrenzenden Wohngebiete aus, wo Anwohner ihre Stellplätze verlieren. Auch der Einzelhandel leide, weil weniger Menschen zum Einkaufen in die Innenstadt kommen. Die jüngst beschlossene Gebührensenkung werde daran nichts ändern – im Gegenteil: „Wir erwarten, dass die Loretowiese weiterhin gähnend leer bleibt. Deshalb fordern wir nach wie vor die vollständige Abschaffung der Parkgebühren.“

Mit Blick auf die Kommunalwahl 2026 gibt sich der Kreisverband entschlossen: Ziel sei es, wieder mit Fraktionsstärke in den Kreistag einzuziehen und Mandate auf Gemeindeebene auszubauen. „Packen wir es an mit weiß-blauer Politik der BAYERNPARTEI für den Heimatschutz und die liberale Freiheit des einzelnen Bürgers“, so Freund abschließend.


Die neue Vorstandschaft der BAYERNPARTEI in Stadt und Landkreis Rosenheim: (v.l.n.r.:) Georg Wörndl, Robert Böhnlein, Stellv. Kreisvorsitzender Franz Hefter, Kreisvorsitzender Helmut Freund, Schriftführer Andreas Stoib, Margot Sibbers, Schatzmeister Uli Sibbers, Florian Weber, Florian Berghofer, Georg Hötzelsperger, Stellv. Kreisvorsitzender Robert Zehetmaier.

 

 

Gegen die geplanten Kürzungen beim Bayerischen Rundfunk

Geschrieben am 19.09.2025

„Der Bayerische Rundfunk muss eine Finanzierungslücke von 70 Millionen Euro schließen – bei einem Gesamtetat von 1,1 Milliarden. Die Politik zwingt zum Sparen, und betroffen sind am Ende nicht die Bürokratie oder überteuerte Verwaltungsstrukturen, sondern die bayerische Kultur selbst: Volksmusiksendungen, das Advents- und Weihnachtssingen, die „Wirtshausmusikanten“ oder „Mit Blasmusik durch Bayern“ – Formate, die Bayern geprägt haben und die unser Brauchtum weit über die Landesgrenzen tragen.

Und nun frage ich mich: Wo waren unsere Kulturpolitiker im Landtag, als diese Entscheidung fiel? Alle Parteien sitzen im Rundfunkrat. Viele betonen gerne, wie wichtig ihnen unsere Traditionen und unser kulturelles Erbe sind. Doch wenn es ernst wird, wenn es ums Handeln geht – dann herrscht plötzlich Schweigen.

Wer bayerisches Kulturgut predigt, darf nicht wegschauen, wenn es in der Praxis gestrichen wird!“
Helmut Freund

 

Stellungnahme der Bayernpartei zur Petition des Bayerischen Trachtenverbandes:

Die Bayernpartei unterstützt ausdrücklich die Petition des Bayerischen Trachtenverbands gegen die geplanten Kürzungen beim Bayerischen Rundfunk – insbesondere bei Formaten zur Brauchtums- und Kulturpflege.

Gerade in Zeiten von Globalisierung und kultureller Vereinheitlichung ist es ein fatales Signal, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Bayern an der eigenen Kultur spart. Die geplante Einstellung traditionsreicher Sendungen wie „Advents- und Weihnachtssingen“, „Komödienstadl“ oder „Musi und Gsang im Wirtshaus“ ist kein bloßer Programmwechsel, sondern ein Angriff auf das kulturelle Herz Bayerns.

„Wer an der Kultur spart, spart an der Seele Bayerns“, warnt Helmut Freund, stellvertretender Vorsitzender und Kreisrat in Rosenheim der Bayernpartei.

Der Bayerische Rundfunk wird von Gebühren aller Bürger finanziert und ist gesetzlich verpflichtet, nicht nur zu informieren und zu bilden, sondern auch die Eigenart Bayerns darzustellen und zu fördern. Dass gerade die Sendungen, die unser kulturelles Erbe sichtbar machen, gestrichen werden sollen, ist nicht akzeptabel.

Bayerische Kultur – ob Volksmusik, Tracht, Mundart oder traditionelle Veranstaltungen – ist lebendig und stiftet Identität. Wer diese Formate streicht, kappt Verbindungen zwischen Generationen und Regionen.

„Wenn der BR seinem Namen gerecht werden will, muss er auch bayerisch bleiben – im Klang, im Bild und im Geist“, so Freund weiter.

Die Bayernpartei fordert:

-Sofortige Rücknahme der geplanten Kürzungen
-Langfristige Sicherung regionaler Kulturformate
-Echte Stärkung des Kulturauftrags im Programm

Wir rufen alle Bürger, Vereine und politisch Verantwortlichen auf, die Petition des Trachtenverbands zu unterstützen.

Bayerische Kultur darf nicht das erste Opfer von Sparplänen sein.

Bayern braucht seine Stimme – klar, kräftig und unverfälscht.

Zur Petiton:

 

Termine

Erfolgreicher Einsatz gegen Ausweichverkehr an der A8

Am 17.08.2025

Die Bürgerinitiative „Staufreies Dorf“ in Frasdorf hat sich mit einem klaren Anliegen an Kreisrat Helmut Freund (Bayernpartei) gewandt: den massiven Ausweichverkehr während Staus auf der A8 endlich zu unterbinden. Dieser führte nicht nur zu Lärm- und Abgasbelastungen, sondern gefährdete auch massiv die Verkehrssicherheit in den betroffenen Orten – Rettungskräfte kamen oft nicht mehr rechtzeitig zu Einsätzen.

Helmut Freund griff die Bitte auf und setzte sich intensiv mit der Straßenverkehrsordnung auseinander. Er brachte den § 45 StVO ins Spiel, der den Schutz der Bevölkerung vor Lärm, Abgasen und Gefahren sowie die Sicherung der Verkehrssicherheit in den Ortskernen regelt. Mit diesem Ansatz konnte er einen neuen rechtlichen Weg aufzeigen, der zuvor nicht ins Spiel gebracht worden war. Dabei arbeitete er aktiv im Sinne der Bürgerinitiative, die bis zu diesem Zeitpunkt diesen rechtlichen Aspekt nicht aufgegriffen hatte. Zugleich verdient die Initiative selbst großen Respekt, denn ohne ihr beharrliches Engagement wäre der Stein gar nicht erst ins Rollen gekommen.

Daraufhin wandte er sich zunächst an den Landrat des Landkreises Rosenheim Otto Lederer, der allerdings auf die Zuständigkeit des Bundes verwies. Freund ließ nicht locker, schrieb direkt an dem neuen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und konnte zudem die BR-Sendung „Jetzt red i“ für das Thema gewinnen. In dieser Sendung machte er den Missstand öffentlich und stellte klar, dass die Rechtsgrundlage bereits bestehe und nur konsequent angewendet werden müsse. Bundesstaatssekretär Ulrich Lange bestätigte in der Diskussion öffentlich, dass keine Änderung der Rechtsordnung notwendig sei.

Helmut Freund

Das Ergebnis: In den betroffenen Orten an der A8 wurde ein Durchfahrtsverbot umgesetzt – de facto ein Abfahrtsverbot für den Ausweichverkehr. Damit wurde ein Paradigmenwechsel vollzogen, der inzwischen auch von anderen Landkreisen in ganz Deutschland aufgegriffen wird. Wer keinen triftigen Grund für die Durchfahrt hat, etwa Urlauber auf der Durchreise, wird künftig mit einem Bußgeld belegt.

Dank des Einsatzes von Helmut Freund und den Aktionen der Bürgerinitiative wurde ein wirksamer Beitrag zum Heimatschutz geleistet: Die Orte sind wieder sicherer, die Lebensqualität steigt, und Rettungskräfte können ungehindert helfen. Dieses Ergebnis zeigt eindrucksvoll, wie kommunalpolitisches Engagement konkrete Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger schaffen kann.

Links zum Thema:

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Ortsverbände

Vorstand & Mandatsträger

Rosenheim
Helmut Freund jun.
Kreisverbandsvorsitzender & Kreisrat
Rosenheim
Stephan Fröhlich
stellv. Kreisverbandsvorsitzender
Rosenheim
Robert Zehetmaier
stellv. Kreisverbandsvorsitzender & Kreisrat
Rosenheim
Ulrich Sibbers
Kreisverbandsschatzmeister
Rosenheim
Georg Wörndl
Kreisverbandsschriftführer
Rosenheim
Helmut Freun sen.
Ehrenkreisvorsitzender und ehemaliger Kreisrat
Rosenheim
Georg Hötzelsperger
Beisitzer
Rosenheim
Andreas Stoib
Beisitzer
Rosenheim
Benno Steiner
Beisitzer
Rosenheim
Josef Maier
Beisitzer
Rosenheim
Helmut Herreiner
Beisitzer