München
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München, im September 2026: Die Stadt mit Herz, Seele und einer permanenten rot-gelb-grünen Schleife aus Warnleuchten, Baustellenabsperrungen und Hubwagen. Wer heute durch die bayerische Landeshauptstadt rollt oder kriecht, braucht keinen Terminkalender mehr, sondern ein Überlebenskit, Proviant für drei Tage und vor allem eine gehörige Portion Galgenhumor. Das grüne Mobilitätsreferat hat wieder einmal geliefert – wenn auch nur in Form eines monumentalen Schulterzuckens.
Die offizielle Diagnose der Behörde auf alle Bürgerbeschwerden klingt seelenruhig wie ernüchternd: „Hilft nix.“
Da wird nicht mehr diskutiert oder geplant, da wird kapituliert. Während das Stauchaos in den Stratosphärenbereich wächst, zucken die Verantwortlichen im Rathaus nur noch ratlos mit den Achseln, frei nach dem Motto: Ist halt so, rollt doch einfach woanders hin – am besten gar nicht.
1. Das Auto als Staatsfeind Nummer Eins
Man fragt sich unweigerlich, in welcher kreativen Abteilung eigentlich die genialen Ideen für den morgendlichen Wahnsinn ausgebrütet werden. Da wird an drei Hauptverkehrsadern, wie am Luise-Kieselbach-Platz gleichzeitig die Straße aufgerissen. Wer braucht schon fließenden Verkehr, wenn man stattdessen eine urbane Begegnungszone für im Leerlauf schmorende Fahrzeuge schaffen kann und gleichzeitig Dieselverbote fordert.
Und während München im Dauermarktstau erstickt, verkündet die offizielle Glaubenslehre der grünen Verkehrspropheten gebetsmühlenartig: Das Auto ist das absolut Böse!
Es ist der leibhaftige Beelzebub auf vier Rädern. Wer im vollgepumpten Blech steckenbleibt, lernt die grüne Heilslehre am eigenen Leib: Du sollst kein Auto haben neben mir – selbst wenn der Busbahnhof, wie in der Aidenbachstraße im Moment vom MVG Bus teilweise nicht direkt angefahren werden kann-Da hilft auch das vielfach angepriesene Carsharing nix.
2. Der ÖPNV im U-Bahn- und Wassermangel-Kollaps
Doch keine Sorge, die rettende Alternative wartet doch schon an der Haltestelle: der ÖPNV!
Oder auch nicht. Wer glaubt, er könnte dem Blechlawinen-Lotto entkommen, indem er auf Bus und Bahn umsteigt, wird direkt in die nächste Realitätsklatsche geschickt. Denn das hiesige Nahverkehrsnetz befindet sich im flächendeckenden Ausnahmezustand: Überall U-Bahn-Sperrungen, Busse im Schienenersatzverkehr-Koma und ein ÖPNV, der sich kollektiv tot stellt.
Die Sardinen-Erfahrung: Warum einen Sitzplatz haben, wenn man sich zu zehnt in einen ohnehin schon überfüllten SEV pressen kann, Familien mit Kinderwägen, Menschen mit Rollatoren oder mit Rollstühlen haben oft das Nachsehen, da sie nicht mehr reinpassen, aber zumindest beim Sicherheitspersonal stimmt der Personalschlüssel- Immerhin sind drei Beschäftigte in gelben Warnwesten für jeweils eine Bustür zuständig.
Das Schienenersatzverkehr-Roulette: Wer braucht schon eine direkte Linie, wenn man dreimal umsteigen und zwischendurch einen halbstündigen Verdauungsspaziergang im strömenden Regen, den es laut Allgemeinverfügung zum Wassersparen eigentlich gar nicht geben dürfte, einlegen kann?
Man zerschlägt den Nahverkehr mit Planungsunfähigkeit und Streckenkürzungen, entzieht den Autofahrern jede Fahrspur und Parkplatz zugunsten von noch mehr Grünanlagen, wie in Berg am Laim und wundert sich dann todernst, warum die Leute nicht lachend in die vollgestopften Trambahn springen.
3. Der Bio-Stau auf dem Luxus-Radweg
Als ob der motorisierte Blechwahnsinn und die trockengelegten U-Bahn-Röhren noch nicht gereicht hätten, schließt sich der Kreis in Perfektion: Selbst die Fahrradwege sind komplett verstopft!
Wer im grünen Wunschtraum dachte, er flüchtet einfach auf den teuer erkämpften Radstreifen und gleitet im Wind der Revolution an den schimpfenden Autofahrern vorbei, erlebt das böse Erwachen. Hier staut sich mittlerweile der urbane Fortschritt auf zwei (oder drei) Reifen:
Die Lastenrad-Blockade: Das protzige Familien-E-Cargobike rangiert quer über die gesamte Fahrbahn, weil beim Abbiegen in den Bioladen-Hof der Wendekreis eines Gelenkbusses unterschätzt wurde.
Die E-Scooter-Sperre: Dicht an dicht geparkte Leih-Roller bilden ein unüberwindbares Hindernis.
Das Fazit
Ob auf vier Rädern im Dauermarktstau, in der pendelnden U-Bahn-Röhre oder im Öko-Stau auf dem Radweg – das Ergebnis bleibt dasselbe. Die Straßen sind zu, die U-Bahn ist zu, die Radwege sind dicht. Auf jede Beschwerde kommt aus dem Mobilitätsreferat nur die trockene amtliche Feststellung : „Hilft nix.“
Das grüne München ist endgültig zur staubauchenden Großstadt verkommen – vom Kleinwagen bis zum Bio-Müsli-Transporter steht alles im perfekten, politisch korrektem Stillstand. Da hilft nur noch eins: Helm ab, Klappstuhl raus und der einst liebevollen Stadt beim Weiterwachsen zusehen. -oder beim nächsten Mal anders wählen.
Seit über 80 Jahren gehören die nostalgischen Pappmaché-Figuren am Münchner Teufelsrad einfach zur Wiesn dazu. Sie sind bayerisches Kulturgut, Volkstheater und ein Stück Münchner Tradition.
Doch das grün-rot geführte Münchner Rathaus sieht das anders: Nach Kritik der behördlichen „Gleichstellungsstelle“ mussten die traditionellen Figuren kurz vor der Wiesn übermalt und züchtig verhüllt werden – aus Angst der 80-jährigen Schaustellerin, sonst ihre Wiesn-Zulassung zu verlieren! Sogar nackte Füße galten der Behörde plötzlich als „diskriminierend“.
Wir als Bayernpartei sagen ganz klar:
👉 Schluss mit dem bürokratischen Verbots- und Erziehungswahn!
👉 Schluss mit dem Bevormunden unserer traditionsreichen Schausteller!
Während in der Stadt echte Probleme wie Wohnungsnot, Schlichtung von Kriminalität oder verfehlte Verkehrspolitik brachliegen, ergehen sich städtische Referate in weltfremder Symbolpolitik und Sittenpolizei-Gehabe.
Unsere bayerische Lebensart lässt sich nicht von ideologischen Sittenwächtern im Rathaus vorschreiben. Lasst den Leuten ihre Gaudi und unsere Bräuche so, wie sie sind!
Hiermit lädt der Bayernpartei Bezirksverband München alle Interessierten recht herzlich zu einem Stammtisch ein. Dieser findet am Mittwoch, den 09.09. um 19 Uhr im Gasthaus Alter Wirt Thalkirchen in der Fraunbergstraße 8 statt.
Gäste sind ausdrücklich herzlich willkommen!
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Tempo 30 auf der Landshuter Allee – einer der wichtigsten Hauptverkehrsadern unserer Landeshauptstadt – bleibt jetzt dauerhaft. Was als „vorübergehender Test“ verkauft wurde, entpuppt sich einmal mehr als nachhaltige Schikane für Pendler, Handwerker und Anwohner.
Während die grün-rote Rathausspitze um Bürgermeister Dominik Krause (von Kritikern oft spöttisch als „kindlicher Kaiser“ der Münchner Verkehrspolitik bezeichnet) die Ideologie über den Verkehrsfluss stellt, stehen die Bürger im Dauerstau. Die Folgen: Ausweichverkehr in Wohngebiete, genervte Autofahrer und unnötige Belastung für den Wirtschaftsstandort.
Verbotspolitik löst keine Umweltprobleme, sie verlagert sie nur! Die Bayernpartei steht für eine vernünftige, pragmatische Verkehrspolitik ohne Bevormundung.
Hinweis: Dieses Bild wurde künstlich mittels KI generiert.
Das grüne Rathaus erhöht die Hundesteuer in München drastisch.
Warum? Ganz einfach: Weil der Stadt das Geld ausgeht und man für Ideologieprojekte und teure Verwaltungsposten jeden Cent braucht. Statt bei den eigenen Ausgaben zu sparen, greift man den Bürgerinnen und Bürgern wieder einmal direkt in die Tasche!
🐕🦺 Ein Hund ist kein Luxusgut, sondern Familienmitglied, Wegbegleiter und oft auch Seelentröster – gerade für ältere und einsame Menschen!
Wer den Bürgern selbst die Freude am Treuen Begleiter verleidet, hat jeden Bezug zur Realität verloren. Wir sagen klar: Schluss mit der pausenlosen Steuer- und Gebührenschraube in unserer Landeshauptstadt!